Die Markernummerierung vergibt für jeden Marker sowie dessen Elemente und Teilmengen ein fortlaufendes, aufeinander aufbauendes Kennzeichen. Das verbessert die Orientierung in der Zeichnung, erleichtert die Suche und sorgt für eine nachvollziehbare Übergabe in Auswertung, Report und Leistungsverzeichnis.
Aufbau der Nummerierung
Jeder Marker erhält je nach Markertyp ein Präfix mit fortlaufender Nummer:
- F – Flächenmarker (z. B. F01, F02)
- L – Längenmarker
- S – Stückmarker
- V – Volumenmarker
Dieses Kennzeichen zieht sich durch die gesamte Struktur des Markers:
- Marker: FXX (z. B. F01)
- Element: FXX.XXX (z. B. F01.001)
- Teilmenge des Elements: FXX.XXX.XXXX (z. B. F01.001.TF01)
So lässt sich jede Aufmaßangabe eindeutig einem Marker, Element und – bis auf die Teilmengen-Ebene – dessen Herkunft zuordnen.
Voraussetzungen
- Mindestens ein Marker ist in der Zeichnung vorhanden.
- Mindestens ein Element ist auf der Zeichenfläche mit dem Marker gezeichnet.
Schritte
- Jeder Marker erhält automatisch ein fortlaufendes Kennzeichen entsprechend seinem Markertyp (z. B. F01).
- Öffnen Sie den Tab Auswertung.
- Die Marker werden mit ihrer laufenden Nummer angezeigt.
- Aktivieren Sie Elemente auflisten, um auch die Elemente und Teilmengen mit ihrer weitergeführten Nummerierung zu sehen.
- Nutzen Sie bei Bedarf die Suche, um gezielt nach einer Nummer zu suchen.
Ergebnis
Die Marker werden mit einer fortlaufenden Nummer dargestellt; zugehörige Elemente und Teilmengen führen diese Nummerierung weiter. Die Kennzeichen lassen sich in der Auswertung suchen, In der Legende anzeigen, im Excel-Export und in Reporten prüfen und bei der Übernahme in ein Leistungsverzeichnis an den jeweiligen Positionen nachvollziehen.